Liebe Besucher meiner Homepage,

ich freue mich sehr darüber, dass Ihr Euch für mich interessiert und hoffe, Euch einen Überblick über mich und meine politische Arbeit geben zu können.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, freue ich mich über jedes positive wie negative Feedback!

Scheut Euch nicht, mit mir in Kontakt zu treten!

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Euer

Christian Winklmeier

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Gut besuchte SPD-Versammlung in Kaufering

Am vergangenen Dienstag habe ich die Mitgliederversammlung der Kauferinger SPD besuchen dürfen. Neben Ehrungen und einer intensiven Diskussion mit unserem Bundestagsabgeordneten Klaus Barthel habe ich mich und meine Themenschwerpunkte vorstellen dürfen . Der Pressesprecher der SPD im Landkreis Landsberg, Hans Bucsek, hat einen Bericht geschrieben, den ich hier gerne einstelle:

Thomas Salzberger, der Ortsvorsitzende der SPD Kaufering, freute sich über eine unkonventionelle Zusammensetzung seiner Mitgliederversammlung. Mitglieder und erheblich mehr Gäste, darunter der Bauherr der Kauferinger Kletterhalle Markus Wasserle, hatten sich beim Brückenwirt in Kaufering eingefunden. Offensichtlich interessieren sich die Kauferinger für die Arbeit des Ortsvereins, so Thomas Salzberger.

Thomas Salzberger (2.v.l.) und die Geehrten

Thomas Salzberger (2.v.l.) und die Geehrten

Nach einem kurzen Rechenschaftsbericht und einem Ausblick auf künftige Projekte, wie die Öffnung des Bücherkellers oder der Christbaum-Abholaktion, konnte Salzberger langjährige Mitglieder ehren. Für 10 Jahre Mitgliedschaft nahmen Thomas Konter und für 25 jährige Treue Siegrid Danner und Detlev Metzner eine Urkunde und einen Teller mit einem eingebrannten Ausspruch von Helmut Schmitt entgegen.

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Gemeinderat Gilching: SPD beantragt Einrichtung eines „Runden Tischs Inklusion“

Die Gemeinderatsfraktion der Gilchinger SPD beantragt, einen Runden Tisch zum Thema „Inklusion“ einzurichten.

Nachfolgend der Wortlaut des Antrags (hier als pdf):

Einleitend:
Mit Beschluss vom 28.06.2016 hat der Gemeinderat mehrheitlich (15:2) den Antrag von GR Peter Unger zur Einrichtung eines Inklusionsbeirates abgelehnt. Die Hauptargumente waren, dass kein Bedarf bei der Gemeinde zur Einrichtung eines solchen Beirates angemeldet wurde und ein Inklusionsbeirat nicht nur aus Menschen mit Behinderung bestehen solle.

Antrag:
Die Verwaltung lädt zu einem Runden Tisch „Inklusion“ ein, an dem neben Menschen mit Behinderung auch folgende Personen teilnehmen dürfen:
– Schulleiter
– Leiter der Kindergarteneinrichtungen
– Sozialpädagogen der Gemeinde
– das gemeindliche Bauamt
– Arbeitsgemeinschaft für Behindertenfragen im Landkreis Starnberg
– Senioren- und der Jugendbeirat
– interessierte Gemeinderäte
– und weitere Interessierte die mit dem Thema „Inklusion“ betraut sind oder in diesem Bereich tätig werden müssen (Sportvereine, Gewerbeverband, Unternehmen, weitere Vereine, etc.)

 
Begründung:
Die Einrichtung eines Inklusionsbeirates im Sinne Peter Ungers hätte zur Folge, dass ausschließlich Bürgerinnen und Bürger mit Behinderung dieses Thema in einer Institution (Beirat) diskutieren sollen.

Dabei ist das Thema „Inklusion“ ein weitaus vielfältigeres, bedeutet es doch dem Wortlaut nach „einschließen“. In unseren Augen sollte man versuchen, dieses Thema über alle Grenzen hinweg (alt/jung, behindert/nicht behindert, etc.) zu etablieren.

Ein „Runder Tisch“ dürfte hierfür ein guter Start sein. Ein „Runder Tisch“ soll dafür sorgen, dass sich all diejenigen, die direkt oder indirekt mit dem großen Thema „Inklusion“ betraut sind, vernetzen, austauschen und gegenseitig motivieren, Initiativen zur Verbesserung der Inklusion in unserer Gesellschaft zu initiieren. Ein weiteres Ziel soll sein, dass sich aus der Mitte des „Runden Tisches“ heraus engagierte Leute finden, die den „Runden Tisch“ in Zukunft weiterführen, dazu einladen, Schwerpunkte setzen sowie gesellschaftliche und politische Anstöße geben.

Zum Verständnis, was Inklusion wirklich bedeutet, hier eine Beschreibung:
Inklusion (Einbeziehung, Einschluss) bedeutet die gleichberechtige und selbstbestimmte Teilhabe jedes Einzelnen am gesellschaftlichen Leben unabhängig von individuellen Merkmalen (Aussehen, Geschlecht, Alter, Behinderungen u.a.) oder sozialem Status (Herkunft, Religion, Bildung, wirtschaftliche Situation u.a.). Inklusion benötigt die Überwindung gesellschaftlicher Verhältnisse, die ausschließen (Exklusion). Inklusion ist getragen von der Wertschätzung und Toleranz verschiedener Lebensmöglichkeiten und Lebensentwürfe.

 

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Zukunft braucht Tradition

In der nun beginnenden Zeit des Bundestagswahlkampfes richten sich die Augen natürlich auf die Zukunft: Wie können wir sie gestalten? Welche Schwerpunkte sind für unsere Region, für unser Land wichtig? Es ist aber auch der Moment, in dem man sich vergewissern sollte, in welcher Tradition man steht. Und zu diesen Traditionen gehören auch meine Vorgänger in der Kandidatur. Ich trete nun als SPD-Bundestagskandidat für den Stimmkreis Starnberg-Landsberg an. Es sind die Wahlen zum 19. Bundestag. Bei den bisherigen 18 Wahlen sind neun verschiedene Kandidaten für die SPD angetreten, von denen es drei für insgesamt neun Legislaturperioden in den Bundestag geschafft haben. Da im Laufe der Jahrzehnte der Zuschnitt der Bundestagswahlkreise immer wieder geändert worden ist, habe ich mich auf die Kandidaten beschränkt, in deren Wahlkreis mein Landkreis Starnberg gelegen ist.

Den Anfang machte bei der ersten Bundestagswahl am 14. August 1949 Andreas Piehler aus München. Kanzlerkandidat war damals Kurt Schumacher. In den Bundestag schaffte es Piehler nicht. Bei der nächsten Wahl 1953 trat der Landtagsabgeordnete und frühere Wolfratshausener Landrat Willy Thieme an und zog über die Liste tatsächlich in den Bundestag ein. Er war der erste sozialdemokratische Vertreter der Starnberger Bevölkerung im Parlament der neuen Bundesrepublik. 1957 kandidierte er erneut, diesmal aber erfolglos.  Weiterlesen