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Veranstaltungsankündigung: „Wohnungsnot – Was können die Kommunen leisten?“ mit MdL Andreas Lotte am 27.4., 19:30

Hier die Veranstaltungsankündigung vom SPD Ortsverein Germering:

Wir laden Euch herzlich ein zu unserer Veranstaltung „Wohnungsnot – Was können die Kommunen leisten?“ mit Andreas Lotte, Landtagsabgeordneter und wohnungsbaupolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion, am DONNERSTAG, 27. APRIL 2017, 19:30 UHR in der STADTHALLE GERMERING IM NACHTASYL.

Moderation durch: Christian Winklmeier, Bundestagskandidat der SPD.
Der Landtagsabgeordnete Andreas Lotte hat sich übrigens erfolgreich für die Durchsetzung eines Umwandlungsverbotes eingesetzt, damit nicht noch mehr bezahlbare Mietwohnungen in überteuerte Luxusobjekte umgewandelt werden können.
Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Ort: Nachtasyl, Stadthalle Germering

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Herrsching: Veranstaltung zum Thema „Bezahlbares Wohnen“

Passend zum Thema der öffentlichen Veranstaltung am 11. April 2017 waren auch die Sitzplätze an diesem Abend heiß begehrt. Es ging um das – nicht nur im Fünfseenland – äußerst knappe Gut: das bezahlbare Wohnen. Weit über 40 Gäste drängten sich im Kaminzimmer der Gaststätte Ammersee Alm, in die der Herrschinger SPD-Ortsverein und der Bundestagskandidat der SPD, Christian Winklmeier, zur Diskussion über dieses Thema eingeladen hatten. Referenten und Diskussions-Teilnehmer waren neben Winklmeier auch die ehemalige Gautinger Bürgermeisterin Brigitte Servatius und der SPD-Wohnungsbauexperte Dr. Ernst Böhm, Gründer der B&O Wohnungswirtschaft, Bad Aibling.

Eingangs erläuterte der Volkswirt Christian Winklmeier die Gründe für den rasanten Anstieg der Boden- und Wohnungspreise in den Ballungsgebieten generell und im Fünfseenland im Besonderen. Bessere Chancen, eine qualifizierte Arbeit oder Ausbildung zu finden sowie gute Freizeitmöglichkeiten und Kulturangebote ziehen insbesondere junge Menschen nach München und sein Umland. Die steigende Nachfrage nach Wohnraum treibt die Boden- und Mietpreise in die Höhe, was wiederum die Bauland-Besitzer animiert, mit der Bebauung auf den nächsten Preisschub zu warten. Die Forderung nach einer Bodenpreisbremse wird landläufig immer lauter, doch wie kann sie umgesetzt werden?
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Drittes Interview mit der Campus Crew Passau

Maximilian Huber vom Passauer Studentenradio („Campus Crew“) hat mich zum mittlerweile dritten Mal interviewt. Das Ergebnis könnt Ihr hier sehen/hören: http://www.campuscrew-passau.de/wahl2017/

Wer die ersten beiden Interview verpasst hat, hier entlang:

 

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Bezahlbares Wohnen – Veranstaltungsankündigung (11.4., 20 Uhr, Herrsching)

SPD Herrsching und Bundestagskandidat Christian Winklmeier laden ein

 
Der SPD Ortsverein Herrsching und der Bundestagskandidat der SPD im Wahlkreis Starnberg-Landsberg, Christian Winklmeier, laden ein zu einer Veranstaltung unter dem Titel „Bezahlbares Wohnen“. Diese findet statt am Dienstag, 11.4.2017 (Beginn 20 Uhr), in der Ammersee Alm, Madeleine-Ruoff-Straße 33, 82211 Herrsching.

 
Wie können Bund, Land und die Kommunen dafür sorgen, dass ausreichend bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird? Welche Möglichkeiten gibt es, die ständig steigenden Immobilienreise in den Griff zu bekommen? Gibt es Ideen, wo und wie in der Gemeinde Herrsching weiterer sozialer Wohnungsbau geschaffen werden kann?

 
Über diese Fragen diskutieren Brigitte Servatius, ehemalige Gautinger Bürgermeisterin und Vorsitzende des Verbands Wohnen, Dr. Ernst Böhm, Ebersberger Kreisrat und Mehrheitsgesellschafter der B&O Wohnungswirtschaft sowie der SPD-Bundestagskandidat und Gilchinger Gemeinderat Christian Winklmeier.

 
Im Anschluss an kurze Statements der Redner findet zunächst zwischen den Rednern und anschließend mit dem Publikum eine Diskussion statt.

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„Gutes Leben im Alter“ – mein Besuch bei der Landsberger SPD (AG 60plus)

Hier ein Pressebericht von Hans Bucsek (Pressesprecher SPD Landsberg) zu meinem gestrigen Besuch bei der Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD Landsberg.

Jung und dynamisch für ein gutes Leben im Alter

Ausreichende Rente, Pflege, Wohnung, soziale Kontakte sind Themen, die sich Christian Winklmeier für den Einzug in den Deutschen Bundestag auf die Fahne schrieb. Überzeugend vorgetragen, ähnlich wie das die SPD zurzeit mit Martin Schulz erlebt, begeisterte Winklmeier Mitglieder von 60plus und Gäste in der Gaststätte am Sportzentrum.

Wenn heute Menschen, die ein Leben lang gearbeitet haben, gerade mal so viel Rente bekommen, wie andere Grundsicherung beziehen, stimmt an unserem Rentensystem etwas nicht mehr. Auch die private Altersvorsorge, wie z. B. die Riesterrente, wird keine Zukunft haben. Andere Parameter sind zu setzen: das Rentenniveau darf nicht weiter sinken, es muss langfristig steigen. Das System der Betriebsrenten muss eine Stärkung erfahren und ist auszubauen.

Nicht selten hat die Übernahme von Kosten für die Pflege von Familienangehörigen in Verwandtschaften zu Konflikten geführt. Ebenfalls ein Thema, das in der nächsten Legislaturperiode anzugehen ist und mit mehr staatlicher Kostenübernahme einhergehen muss.

Dem aus den Fugen geratenen Wohnungsmarkt wurde bereits durch die Mietpreisbremse Einhalt geboten. Allerdings ist es für Kommunen und den Staat so gut wie unmöglich geworden, an Grundstücke zu kommen, die für den sozialen Wohnungsbau geeignet sind. Eine Bodengrundpreisbremse, nach Regionen gestaffelt, könnte Abhilfe schaffen. Auch andere Wohnformen sind zu fördern, z. B. das Zusammenleben älterer Menschen in einem Haus, das Zusammenleben von Jung und Alt in Wohngemeinschaften oder das Überbauen für Wohnzwecke von Parkhäusern, Einkaufszentren usw. um den Flächenverbrauch zu stoppen und um sozialverträgliche Mieten zu gewährleisten.

Für Winklmeier ist es unverzichtbar, dass ältere Menschen nicht von sozialen Kontakten abgeschnitten werden. Hierzu bedarf es einer funktionierenden Infrastruktur mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Taktfrequenzen von Bahn und Bussen sind altersgerecht auszulegen, sodass auch Menschen die kein Auto mehr fahren können ihre sozialen Kontakte, Sportveranstaltungen oder Theaterbesuche usw. wahrnehmen können.

Das alles muss finanziert werden: Hier zielt Winklmeier auf zusätzliche Steuereinnahmen durch Schließung der Steuerschlupflöcher, die Einführung einer Transaktionssteuer und einer gerechteren Besteuerung von Vermögen. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung wird auch die Besteuerung von Maschinen und Robotern unabweislich werden. Vorhaben, die heftig diskutiert wurden. Werner Gutmann, der Leiter der Arbeitsgruppe 60plus der Landsberger SPD, hatte Mühe die Wortmeldungen im Auge zu behalten. Er bedankte sich bei Christian Winklmeier für die überdurchschnittlich lange Zeit in der er Rede und Antwort stand.

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Wahlkampf ist immer und nie

Oft wurde ich in den vergangenen Tagen und Wochen gefragt, warum ich jetzt schon tagein, tagaus unterwegs bin, um meine Flyer unters Volk zu bringen und für mich und die SPD zu werben.

Zwei Dinge sind für mich klar: Viele Bürgerinnen und Bürger wollen nicht erst in den Wochen vor einer Wahl alle paar Meter in einer Fußgängerzone eine andere Partei zu Gesicht bekommen und jeden Tag andere Wahlwerbung im Briefkasten vorfinden und diese wenige Sekunden später wieder in den vollen Papiermülleimer stopfen. Außerdem hat ein Großteil der Bürger einen klassischen Wahlkampf satt mit gegenseitigen Vorwürfen, Niedermachen und Erklären, was die andere Seite in der Vergangenheit falsch gemacht hat.

Mein Weg ist deshalb folgender: Ich will nicht erst in den Wochen vor einer Wahl erreichbar, ansprechbar und auf der Straße präsent sein, sondern in den Jahren zwischen den Wahlen („immer“). Eine gute Arbeit im Parlament dringt nicht immer nach draußen, aber ich will immer wieder viel Energie darin einsetzen, welche Politik ich in der vergangenen Zeit betrieben habe und welche Ziele und Projekte für die kommende Zeit anstehen. Nur so können die Bürgerinnen und Bürger kontinuierlich erkennen, was es bedeutet, Politik zu betreiben. Ich will positiv zeigen, was ich verändern will und dabei konstruktive Vorschläge machen!

Und: In den Tagen und Wochen vor einer Wahl gibt es selten die Möglichkeit, sich auch einmal ausführlich mit einzelnen Leuten zu Themen auszutauschen. Jetzt gibt es diese Möglichkeit aber und deshalb bleibe ich bei meinem eingeschlagenen Weg. Ich bin mir sicher, dass viele Bürgerinnen und Bürger es anerkennen und schätzen, wenn man den klassischen Wahlkampf einmal beiseiteschiebt („nie“) und stattdessen tagein, tagaus, jahrein, jahraus, mit ihnen in Kontakt bleibt.

Ich werde auch in den kommenden Wochen um 6 Uhr in der früh an den Bahnhöfen stehen, nachmittags Haustürverteilungen machen, abends thematische Veranstaltungen organisieren, mein Informationsmaterial verteilen, ansprechbar sein und mein Motto unters Volk bringen: „Anpacken statt granteln“.

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„Walk&Talk“ als bundesweites Vorbildprojekt geehrt

Dazu hier die entsprechende Pressemitteilung:

Kampagne von SPD-Bundestagskandidat Christian Winklmeier gewinnt beim Innovationsfonds

„Walk&Talk – 600 Kilometer nach Berlin“, so lautet die maßgebliche Kampagne des SPD-Bundestagskandidaten Christian Winklmeier: Sie wurde vom Innovationsfonds der Bundes-SPD jetzt als so vorbildlich eingeschätzt, dass die Idee nun mit 2000 Euro aus dem parteieigenen Innovationsfonds gefördert wird.

„Mein Wahlkampf-Konzept hat den Parteivorstand überzeugt, das freut mich persönlich natürlich sehr“, so der 25-jährige Gilchinger. „Und das Geld kommt sehr gelegen, ein guter Wahlkampf ist nie umsonst. Wir werden es vermutlich in weitere Flyer investieren – schließlich wollen die Menschen nicht nur wissen, dass ich sportlich bin, sondern auch, welche politischen Positionen ich vertrete.“ Der Innovationsfonds fördert Wahlkampf-Ideen, die bundesweiten Vorbildcharakter haben. 2/3 der Summe werden dem Kandidaten sofort ausbezahlt, das letzte Drittel gibt es zum Wahlkampf-Ende.

„Walk&Talk – 600 Kilometer nach Berlin“ – so groß ist die Entfernung von Christian Winklmeiers Wahlkreis Starnberg-Landsberg-Germering bis nach Berlin – und genau diese Distanz will er bis zur Bundestagswahl in seinem Stimmkreis laufend zurücklegen. Ziel ist es, sportlich mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und ansprechbar zu sein. Darüber hinaus wird Christian Winklmeier regelmäßig morgens S-Bahn-Verteilungen und Haustürbesuche machen, zu thematischen Veranstaltungen einladen und durch weitere Aktionen Präsenz zeigen. Die Termine sowie seine Kontaktdaten finden sich auf www.christian-winklmeier.de

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Verteilungen am Weltfrauentag

Jahr für Jahr wird am 8. März der Internationale Frauentag gefeiert. Gegründet wurde er, um unter Anderem das Wahlrecht der Frau und die Gleichberechtigung der Geschlechter voranzubringen. Neuerdings steht er für die Rechte der Frauen und den Weltfrieden.

Heute habe ich drei Gemeinden in meinem Wahlkreis besucht und dort meinen Flyer verteilt. Los gings um halb 7 in Feldafing mit drei treuen und frühaufstehenden Unterstützern aus dem Ortsverein Pöcking-Feldafing (Host Wiegand, Bernd Salvermoser und Nico Wunderle). Anschließend durfte ich mit der Kraillinger Ortsvereinsvorsitzenden und Gemeinderätin Erika Harder vielen Kraillinger Frauen meinen Flyer samt Schokoherzerl übergeben. In Krailling war die Freude bei vielen Frauen ähnlich groß wie in Starnberg bei der anschließenden Flyerverteilung mit der Starnberger Stadträtin Christiane Falk.

Zwei Dinge habe ich mitgenommen von den Veranstaltungen: Viele Frauen wünschen sich eine grundlegende Änderung in der Politik und ein großer Teil hat sich sehr positiv zu unserem Kanzlerkandidaten Martin Schulz geäußert. Und: In Krailling konnten wir sogar ein neues Mitglied begrüßen!

Hier ein paar Impressionen:

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Im Landkreis Starnberg könnte es mit dem Teufel zugehen

Hier ein Bericht von Beate Schnorfeil zum gestrigen Politischen Aschermittwoch des SPD Kreisverbands Starnberg:

Der Politische Aschermittwoch 2017 in Leutstetten

Der Martin-Schulz-Zug rollt auch im Landkreis Starnberg: Die Kreisvorsitzende Julia Ney berichtet voller Stolz von 16 Neumitgliedern seit der Schulz-Kandidatur und fügt hinzu: „Wäre ich nicht schon Mitglied in der SPD – heute würde ich eintreten!“

Aufbruchstimmung, wo man hinschaut: Ob im Bund oder auch in der Bayern SPD, die in Kürze eine Urwahl mit sechs Kandidaten für den Parteivorsitz erwartet. Und im Landkreis Starnberg steht mit Christian Winklmeier ein junger Bundestagskandidat in den Startlöchern, dessen Wahlkampfmotto „Anpacken statt Granteln“ lautet – was könnte in diesen Tagen besser passen?

Was er anpacken will, hat er sehr deutlich gemacht: Christian Winklmeier will antreten, um die Probleme, die unsere Kommunen betreffen, zu lösen. Wie kann eine Gemeinde langfristig mit den Finanzmitteln planen? Ein Ansatz wäre ein fester Gewerbesteuersatz, somit sind die Kommunen nicht mehr gezwungen, große Gewerbegebiete ausweisen zu müssen.

In der Flüchtlingsfrage setzt er auf klare Kriterien auf europäischer Ebene, die Abschaffung des subsidiären Schutzes. Mit diesem kann kein Flüchtender seine Zukunft planen, Integration ist von vornherein ausgeschlossen.  Es muss daher frühzeitig entschieden werden, wer bleiben darf und wer nicht.

Ein großes Thema ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in unserem Landkreis. Maßlos überteuerte Grundstücks- und Mietpreise lassen es nicht mehr zu, dass Normalverdiener bei uns ein Dach über dem Kopf finden. Für sozialen Wohnungsbau fehlt unseren Gemeinden leider oft der nötige Baugrund und auch das Geld, um Grund zu erwerben. Der SPD -Kandidat hat eine Lösung: die Einführung einer Steuer, damit Spekulationen ein Riegel vorgeschoben wird. Ein Vorkaufsrecht für die Kommunen, eine Bodenpreisbremse könnte Kommunen leichter zum Grunderwerb und somit zum sozialen Wohnungsbau verhelfen.

Einen Seitenhieb auf seinen CSU-Kontrahenten aus Denklingen, Michael Kießling, konnte sich Christian Winklmeier nicht verkneifen: Der CSU-Mann ist seit zwei Jahren Bürgermeister einer 3000-Seelen-Gemeinde und nimmt seine Verantwortung für Denklingen anscheinend nicht so ernst: Nach zwei Jahren hat er einige Projekte angestoßen, erstmalig einen negativen Haushalt verursacht und nun strebt er nach Höherem. Wie kann jemand so schnell von Amt zu Amt hüpfen? Christian Winklmeier würde sein Mandat als Gemeinderat in Gilching, das er sehr ernst nimmt, auch als Bundestagsabgeordneter nicht aufgeben.

Etwas verwundert hat Christian vor Kurzem in der Lokalpresse zu einem Pressegespräch mit Herrn Kießling gelesen: „Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn Michael Kießling nicht der nächste Abgeordnete für diesen Wahlkreis ist.“ Christian Winklmeiers Überzeugung ist folgerichtig, am 25. September die Zeitung aufzuschlagen und auf diese Schlagzeile zu stoßen: „Im Landkreis Starnberg ist es mit dem Teufel zugegangen.“

Anschließend gaben die Neurosenheimer ihr Bestes und sorgten auf alle Fälle schon mal für eine teuflisch gute Stimmung!

 

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Neujahrsempfang der SPD Gilching mit Andre Hartmann

Einen netten Bericht über den Neujahrsempfang mit Andre Hartmann hat mein Vorstandskollege bei der Gilchinger SPD, Daniel Büttrich, verfasst:

Alle Jahre wieder lädt die SPD Gilching im Januar zu einem Neujahrsempfang ein. Im letzten Jahr trat der Satiriker und ehemalige Münchner Oberbürgermeister Christian Ude als Lachtherapeut für das überwiegend sozialdemokratische Publikum auf. Dieses Mal übernahm sein ehemaliges Nockherberg-Double Andre Hartmann diese Aufgabe. 120 begeisterte Zuschauer im Neuen Rathaus in Gilching sowie am Ende des Abends laut Andre Hartmann sogar 82 Millionen Zuhörer, also ganz Deutschland, an den Radiogeräten erlebten eine abwechslungsreiche Veranstaltung. Sie stand unter dem Motto: Politik darf auch unterhaltsam sein und Spaß machen. Das zweite Credo war: „Eine Stimme für Vernunft“.

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