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Markus Rinderspacher zu Besuch im Wahlkreis

Nico Wunderle (SPD Pöcking) hat einen netten Bericht zum Besuch vom Vorsitzenden der BayernSPD-Landtagsfraktion, Markus Rinderspacher, verfasst:

Am 21. August 2017 verbrachten wir, der Ortsverein Pöcking-Feldafing, den Vormittag mit dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Markus Rinderspacher und unserem Bundestagskandidaten Christian Winklmeier. Wir trafen uns in den Räumen des betreuten Wohnens „Jeder für jeden“ der Nachbarschaftshilfe Feldafing zum traditionell bayerischen Weißwurstfrühstück. Weiterlesen

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Außenansicht: Beitrag von Susann Dohm (Inklusionsbewegung Starnberg)

Hier ein Beitrag von Susann Dohm, die ich vor längerer Zeit über Facebook und vor einigen Tagen auch „in echt“ in Starnberg kennenlernen durfte:


Eine neue Generation steht in den Startlöchern. Und Christian entspricht genau dieser neuen Generation. Das nicht mehr zeitgemäße Konservative geht nun in Rente und das ist auch gut so. Wir leben in neuen Zeiten mit ständigen Veränderungen, wo schnell gehandelt und nicht ewig daher geredet werden darf. Die Devise ANPACKEN passt da sehr gut und wir müssen alle mithelfen um Missstände offen und konkret anzusprechen. Daher habe ich mich dem Thema Inklusion gewidmet, denn darüber gibt es so viele falsche Informationen und wir müssen die Bürger besser darüber aufklären und die betroffenen Kinder und ihre Eltern brauchen endlich Hilfe und Unterstützung, statt der vielen Bürokratie, Unverständnis und Verschlossenheit. Ein offenes Miteinander zwischen Eltern und der Schule muss wieder entstehen, damit die Kinder endlich mit Freude lernen dürfen und nicht mit längst veralteten Belohnungs- und Bestrafungssytem der Schulen. Es gibt erste Schulen, aber leider noch nicht in Starnberg, die bereits neue Wege gehen. Mehr Demokratie, Transparenz, Verständnis und Offenheit wünschen wir uns für unsere Kinder an bayerischen Schulen.

Susann Dohm
Elterninitiative „Inklusionsbewegung Starnberg“ – www.inklusionsbewegung-starnberg.de

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Der Winklmeier wandert durch den Wahlkreis!

Diese Pressemitteilung weist auf meine Wahlkampfwanderung hin:


Einen Wahlkampf der etwas anderen Art absolviert der Bundestagskandidat der SPD im Wahlkreis Starnberg-Landsberg-Germering, Christian Winklmeier. Der 26-jährige Gilchinger SPD-Vorsitzende und Gemeinderat erkundet einen Teil des Wahlkreises im Rahmen einer Wanderung – der sogenannten Wakawa (=Wahlkampfwanderung).

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Die Flyer sind da!

Vor kurzem sind die Flyer gedruckt worden, die ich in den kommenden knapp zwei Monaten verteilen werde. Da das Format etwas ungewohnt ist und es keine spezielle Faltmaschine gibt, sind meine Unterstützerinnen und Unterstützer im Moment sehr fleißig und falten, was das Zeug hält. Vielen Dank an dieser Stelle an all meine Helferlein, ohne die ein solch intensiver Wahlkampf nicht annähernd möglich wäre!

Wer nicht warten will, bis der Flyer im eigenen Briefkasten zu finden ist oder ihn direkt von mir bekommt, der kann sich die Inhalte hier ansehen:

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Wohnungsbaupolitik – Teil 2

Der SPD Ortsverein Gauting und der Bundestagskandidat der SPD im Wahlkreis Starnberg Landsberg, Christian Winklmeier, haben zu der Veranstaltung unter dem Titel „Wohnungsnot und ihre Folgen – Lösungsansätze für unsere Region“ am 29. Juni 2017 eingeladen.

Wie können Bund, Land und die Kommunen dafür sorgen, dass ausreichend bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird? Welche Möglichkeiten gibt es, die ständig steigenden Immobilienpreise in den Griff zu bekommen? Gibt es Ideen, wo und wie in unserer Region weiterer sozialer Wohnungsbau geschaffen werden kann?

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Wohnungsbaupolitik – Teil 1

Zur Veranstaltung zur Wohnungsbaupolitik in Landsberg hat Hans Bucsek (Pressesprecher SPD Kreisverband Landsberg) folgenden Text verfasst:

„Wohnungsnot und ihre Folgen“ war Thema einer Podiumsdiskussion im Historischen Saal der Landsberger VR-Bank. Am Podium stellten Otto Busjäger, stellvertretender Landrat, Christian Winklmeier, Bundestagskandidat der SPD, Andreas Lotte, MdL und Markus Wasserle, Unternehmer und Unterbezirksvorsitzender der SPD Landsberg, die derzeitige Situation am Wohnungsmarkt und Lösungsmöglichkeiten vor.

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Gedanken zum Weltflüchtlingstag

Seit 16 Jahren findet am 20.6. der Weltflüchtlingstag statt. Wäre es nicht ein schönes politisches Ziel, einen solchen Tag irgendwann einmal abzuschaffen?

 

Nicht, weil man sich weigert, das oft grauenhafte, unmenschliche und traurige Schicksal der Flüchtlinge anzuerkennen. Auch nicht, weil man sich weigert, das in unserer Macht Stehende zu tun, um diesen Menschen zu helfen, ihnen Obdach zu geben, Nahrung und Bildung. Auch nicht, weil man sich weigert zu erkennen, dass es sich bei Flüchtlingen um Menschen handelt. Um Menschen wie Dich und mich. Aber eben auch um Menschen, die geflüchtet sind aus Angst um ihr Leben, aus Hunger oder aus dauerhafter Perspektivlosigkeit.

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Veranstaltungsankündigungen

In den kommenden beiden Wochen stehen wieder einige Termine im Rahmen meines Wahlkampfs an. Hier eine Übersicht über die wichtigsten Veranstaltungen:

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Die Zukunft der EU – Bericht zur Veranstaltung mit Maria Noichl

Am Mittwoch, 24. Mai 2017, war die Abgeordnete des Europaparlaments Maria Noichl (SPD zu Gast im Bayerischen Hof in Starnberg. Vor vielen interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern sprach sie nach zwei kurzen, einleitenden Reden von Frank Hauser, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Starnberg, und Christian Winklmeier, SPD-Bundestagskandidat des Wahlkreises Starnberg-Landsberg-Germering zum Thema „Europa gestalten – Wie soll die EU in Zukunft aussehen?“.

 
In ihrem interessanten, abwechslungsreichen Vortrag macht Noichl unter anderem auf die Probleme des Europaparlaments aufmerksam. Sie bedauert sehr, dass das Europaparlament noch immer nicht über ein Initiativrecht für eigene Gesetze verfügt. Beschlüsse des Europaparlamentes sind also nicht bindend, sondern müssen vor ihrer Umsetzung von der EU-Kommission bestätigt werden. Sie kritisiert ebenfalls, dass Entscheidungen nur dann durchgeführt werden können, wenn die Einstimmigkeit hinsichtlich einer Entscheidung des Parlaments sichergestellt ist.

 
Im Laufe des Vortrages kam es zu Diskussionen über das von Jean-Claude Juncker veröffentlichte Weißbuch für Europa, in dem er fünf Wege der EU in der mittelfristigen Entwicklung skizziert. Juncker bevorzugt „die EU der verschiedenen Geschwindigkeiten“, während Noichl eine andere Methode für am zielführendsten hält – die große Zusammenarbeit.

 
Demnach kommen die Europäer zu der Einsicht, dass weder die einzelnen Mitgliedstaaten noch die EU in ihrer jetzigen Form stark genug sind, die Zukunft zu meistern. Sie entscheiden deshalb, in allen Bereichen enger zu kooperieren und Macht zu teilen. Diese Idee bringt diese Folgen mit sich: International tritt die EU als Einheit auf.

 
Noichl vermittelte mit ihrem Auftritt im Bayerischen Hof die Faszination, die von Europapolitik ausgeht und erklärte einige Grundzüge der Europapolitik, die nicht allen Zuhörerinnen und Zuhörern klar waren.

 

Bericht verfasst von: Nico Wunderle

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Gilching zeigt Gesicht – und kämpft für die Demokratie!

Ich bin immer noch beeindruckt, wie viele Gilchinger Bürgerinnen und Bürger gestern Abend klare Kante gezeigt haben.

Unter dem Motto „Miteinander statt gegeneinander“ haben über 150 „Demokratieverteidiger“ die Botschaft übermittelt, dass die fremdenfeindlichen und ausgrenzenden Parolen eines AfD-Politikers aus Sachsen-Anhalt nicht einfach so von uns hingenommen werden.

Rückblick: Am Dienstagabend habe ich erfahren, dass André Poggenburg, Vertreter des ultrarechten Flügels der AfD und größter Verteidiger von Bernd Höcke in der Gilchinger Gaststätte Schützenhaus seine antidemokratischen Thesen verbreitet. Poggenburg hat in der Vergangenheit zum Beispiel in bewusster Anspielung an die NS-Zeit folgenden Satz von sich gegeben: „Nehmen Sie die linksextreme Bedrohung ernst und beteiligen Sie sich an allen möglichen Maßnahmen, um diese Wucherung am deutschen Volkskörper endgültig loszuwerden.“

Solche Sätze kenne ich nur von Alt- und Neonazis, aber leider wird durch die Einladung des Kreisverbands der AfD Starnberg an Poggenburg eines deutlich: Die Rechtsextremisten und deren zerstörendes und menschenverachtendes Gedankengut sterben auch im Landkreis Starnberg nicht aus. Sie übernehmen nach und nach eine vermeintlich demokratische Partei und verfolgen ein Ziel: Die Abschaffung der Demokratie.

Was passiert, wenn demokratische Werte nach und nach beseitigt werden, können wir tagtäglich in der Türkei, in Ungarn, Polen und zum Teil auch in den USA beobachten.

Für mich stand vorgestern Abend fest: Aufstehen – anpacken – Gesicht zeigen!

Ich bin allen, die gestern sehr kurzfristig Flagge gezeigt haben und meinem Aufruf gefolgt sind, dankbar. An der Spitze der Kreisvorsitzenden Julia Ney, die mit mir als Veranstalterin aufgetreten ist, dem Bezirksvorsitzenden der SPD Oberbayern, Florian Ritter, der deutlich gemacht hat, mit welchen Menschen wir es bei der AfD zu tun haben, Dr. Sebastian Schmidinger, der deutlich gemacht hat, dass das „zarte Pflänzchen Demokratie“ Tag für Tag gegossen und gepflegt werden muss, den Grünen, namentlich Kerstin Täubner-Benicke, die den Aufruf verteilt hat, beim „Starnberger Dialog“, stellvertretend Rainer Hange und Martina Neubauer, dem Piraten Tobias McFadden für die Mikrofonanlage und dem Schuldirektor des Christoph-Probst-Gymnasiums, Peter Meyer, der deutlich gemacht hat, dass Poggenburg und die AfD „die zentralen Werte der Demokratie angreifen und man dagegen aufstehen darf und muss.“

Apropos Christoph-Probst-Gymnasium: Ich empfinde es als unerträglichen Affront, dass die Rechten in unmittelbarer Nähe zu „meinem“ Gymnasium eine solche Veranstaltung abgehalten haben. Christoph Probst war als Mitbegründer der „Weißen Rose“ einer der größten Widerstandskämpfer zu Zeiten der NS-Diktatur. Er hat stets gegen die Nazis gekämpft und mit seinem Leben bezahlt Die weißen Rosen, die wir verteilt haben, sollen zeigen, dass unsere Kundgebung in Gedenken an Christoph Probst stattgefunden hat. Ich danke allen Schülerinnen und Schülern der CPG, die trotz Abiturstress ein Zeichen gesetzt haben, dass keiner diese „braunen Politiker in blauer Farbe“ haben will.

Für die Demokratie einstehen kann auch Spaß machen: Julia Ney und Florian Rotter hatten ihn wie viele andere auch!