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Gedanken zum Weltflüchtlingstag

Seit 16 Jahren findet am 20.6. der Weltflüchtlingstag statt. Wäre es nicht ein schönes politisches Ziel, einen solchen Tag irgendwann einmal abzuschaffen?

 

Nicht, weil man sich weigert, das oft grauenhafte, unmenschliche und traurige Schicksal der Flüchtlinge anzuerkennen. Auch nicht, weil man sich weigert, das in unserer Macht Stehende zu tun, um diesen Menschen zu helfen, ihnen Obdach zu geben, Nahrung und Bildung. Auch nicht, weil man sich weigert zu erkennen, dass es sich bei Flüchtlingen um Menschen handelt. Um Menschen wie Dich und mich. Aber eben auch um Menschen, die geflüchtet sind aus Angst um ihr Leben, aus Hunger oder aus dauerhafter Perspektivlosigkeit.

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Debüt-Tage

In den letzten Tagen standen einige sportliche Ereignisse für mich im Vordergrund; in den kommenden Tagen gibt es die ein oder andere politische und gesellschaftliche Premiere.

Zunächst zu den sportlichen Ereignissen:
Am vergangenen Montag bin ich beim Wettbewerb „Gilching läuft“ zum ersten Mal die 10 Kilometer unter 48 Minuten gelaufen und habe damit meine Bestzeit aus dem Jahr 2013 um über eineinhalb Minuten unterboten.

Am Samstag dann habe ich zum ersten Mal beim Landkreislauf in Feldafing teilgenommen und mit meinen neun TeamkollegInnen einen tollen 79. Platz (von 161 Teams) erzielt. Vielen Dank an mein Team (siehe Titelfoto) für den tollen Tag!

Und gestern stand mein erster Halbmarathon auf dem Programm. Noch nie habe ich im Wettkampf eine längere Strecke als zehn Kilometer absolviert und nun sollte eine mehr als doppelt so lange Strecke bewerkstelligt werden. Weiterlesen